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Das
Greifenlied
(Kehrreim)
Von
Schrecken und Kriegen oft geplagt,
Harrst
unermüdlich du und unverzagt
Greifenfurt
In
deine Stärke wir trauen
Greifenfurt
Auf
deine Ehre wir bauen
Voll
Zuversicht den Greifen wir schauen.
Hoher
Mauern trutzige Wehr,
Wild
schäumt der Fluß in seinem Lauf
Dem
roten Greifen stets zur Ehr,
ragst
voller Schönheit hoch du hinauf.
Spröde
mag dein Antlitz sein,
Doch
schlägt dein Herz in goldener Glut
Und
du gleichst einem schweren Wein,
Von
bitterer Süße, herb und gut.
Dein
Banner ein untrüglich’ Zeichen,
Dem
Freunde Schutz, dem Feinde Wall.
Unverbrüchlich
steht ohn’ Weichen,
Des
Reiches treuester Vasall.
Lange
Kämpfe, tiefe Narben,
Zeichnen
dieser Stadt Gesicht.
In
finstren Stunden mußtest du darben,
Doch
gefallen bist du nicht.
Dem
Herren Praios zu Ehren,
Dem
Orken ewiglich wirst trutzen
Den
Ruhm des Reiches nur zu mehren,
Zu
seinem Wohl, zu seinem Nutzen.
Du
trotzest jedem Angriffssturm,
Willst
keinem Feinde jemals weichen.
Und
stolz flattert auf jedem Turm,
des
roten Greifen herrlich’ Zeichen.
Aus
der Feder der Bardin Amber Zahrahjan (MN)
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